Die Entstehung von Wind in Windeseile erklärt

Ohne ihn geht für Drachenfreunde gar nichts: Der Wind. Als eines der vier Elemente Wind allgegenwärtig. Ob auf hoher See, beim Bergsteigen oder während einer Fahrradtour – diese Wettererscheinung kann in vielen Situationen am eigenen Leibe erlebt werden. Auch Drachen fliegen lassen setzt eine gewisse Windbewegung voraus. Die Entstehung von Wind ist allerdings den meisten Menschen ein Rätsel.

So entsteht Wind:

Die Ursache für die Entstehung von Wind liegt in der Einstrahlung der Sonne auf die Erde. Weil das Sonnenlicht auf unseren Planeten nicht gleichmäßig, sondern an verschiedenen Plätzen in einem unterschiedlichen Winkel sowie mit diverser Intensität trifft, ergibt sich auf der Erde eine unterschiedliche Temperaturverteilung. Während die Sonnenstrahlen am Äquator senkrecht auf die Erde treffen, streifen sie an den Erdpolen gerade mal die Erdoberfläche. Die Temperaturdifferenzen auf der Erde sind somit ein Ergebnis der divergierenden Verteilung der Sonnenenergie. Die Entstehung von Wind ist eine Folge dieser Temperaturunterschiede.

Die hohe Sonneneinstrahlung am Äquator sorgt für eine starke Erwärmung der Luft, welche leichter wird und nach oben steigt. Dagegen herrscht an den Erdpolen, welche durch die Sonnenstrahlen lediglich tangiert werden, kältere Luft, die schwerer ist und sich demnach in Bodennähe konzentriert. Im Ergebnis entsteht hierdurch ein Druckunterschied (Tiefdruck- und Hochdruckgebiet). Interessant ist übrigens auch die Namensgebung für Tiefdruck wie Hochdruck Wetterlagen – hier können Patenschaften übernommen werden!

Weil die Natur stets eine Gleichgewichtssituation anstrebt, findet ein regelmäßiger Ausgleich dieser Druckdifferenz statt. Die Luft mit dem höheren Druck strömt stets in Direktion des tieferen Druckes. Vom Äquator aus bewegt sich demnach die warme Luft in den höheren Schichten in Direktion der Erdpole und die kalte Luft in den niedrigen Schichten der Erdpole bewegt sich in Richtung des Äquators. Es bildet sich ein Kreislauf, bei dem die Luft ständig in Bewegung ist. Weil der Begriff Wind im Endeffekt für bewegte Luft steht, erklärt sich so die Entstehung von Wind.

Der Wind endet nie

Die im Vorfeld erwähnte Gleichgewichtssituation kann allerdings nie erreicht werden. Schließlich ist die ungleichmäßige Sonneneinstrahlung ein Effekt, der nicht ausgeglichen werden kann. Der Ausgleich von Luftdruckdifferenzen in der Atmosphäre ist demnach ebenfalls ein ständiger Prozess, der kein Ende finden wird. Die Entstehung von Wind führt im nächsten Schritt zu unterschiedlichen Windstärken. Diese einzelnen Windgeschwindigkeiten werden nach der sogenannten Beaufortskala klassifiziert. Dabei steht Windstärke 1 für einen leisen Zug, während durch die Windstärke 12 ein Orkan beschrieben wird. Grundsätzlich weht der Wind in Küstennähe stärker als in Bergtälern. Schließlich muss der Wind hierbei keinerlei Widerstände überwinden.

Die Entstehung von Wind ermöglicht tolle Aktivitäten wie Windsurf, Parasailing oder einen Drachenflug. Ein Drache fliegt, weil der Wind diesen anschiebt. So können Sie lautlos durch die Lüfte gleiten. Wer nun auf den Geschmack gekommen ist, kann günstige Angebote für Drachenflüge bei Groupon vergleichen, es besteht sogar die die Möglichkeit auf günstige Angebote in Berlin. Lassen Sie diese Chancen nicht vom Winde verwehen!